Schlagwort: Verhaltensökonomie

Daniel McFadden: Die Ökonomie als “Science of Pleasure”

Daniel McFadden: Die Ökonomie als “Science of Pleasure”

Von | 13. Mai. 2013 | 0 Kommentare

Um die Hintergründe menschlicher Entscheidungsfindung wirklich zu verstehen, müssen Ökonomen die Erkenntnisse anderer wissenschaftlicher Disziplinen für sich nutzen, argumentiert Nobelpreisträger Daniel McFadden in einem neuen Paper.

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Die unerwünschten Nebenwirkungen von Motivationsprogrammen für Mitarbeiter

Die unerwünschten Nebenwirkungen von Motivationsprogrammen für Mitarbeiter

Von | 6. Mai. 2013 | 4 Kommentare

Auszeichnungen und Belohnungen können die Motivation von Mitarbeitern fördern. Bei Designfehlern können allerdings sogar gegenteilige Effekte eintreten – mit hohen Folgekosten für ein Unternehmen, wie eine aktuelle experimentelle Studie zeigt.

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Zum Nachhören: Roger Schawinski im Gespräch mit Ernst Fehr

Zum Nachhören: Roger Schawinski im Gespräch mit Ernst Fehr

Von | 5. Mai. 2013 | 0 Kommentare

Am 21. April war Ernst Fehr zu Gast bei Roger Schawinski auf Radio 1. Hier im Blog können Sie das Gespräch noch einmal in voller Länge nachhören.

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Empfehlung: Ein weiterer Beitrag zur Debatte um Verkehrslenkung in der NZZ

Empfehlung: Ein weiterer Beitrag zur Debatte um Verkehrslenkung in der NZZ

Von | 28. Apr. 2013 | 0 Kommentare

In der NZZ ist ein weiterer Gastkommentar zum viel diskutierten Thema Verkehrslenkung erschienen. Er betätigt in seiner Argumentation die Forschungsergebnisse von FehrAdvice & Partners: Die Verkehrswissenschaft sollte sich von der Vorstellung eines eng verstandenen Homo oeconomicus verabschieden.

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CS-Aktionäre sagen mit grosser Mehrheit ja zum Vergütungsbericht

CS-Aktionäre sagen mit grosser Mehrheit ja zum Vergütungsbericht

Von | 26. Apr. 2013 | 0 Kommentare

Die Aktionäre der Credit Suisse sind mit dem Vergütungsbericht ihrer Bank einverstanden. Die Zustimmung von 87,98% ist die höchste seit der Einführung der konsultativen Abstimmung.

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Gerhard Fehr in der Handelszeitung: “Chef-Entscheidungen und Aktionärsinteressen sollen im Einklang sein”

Gerhard Fehr in der Handelszeitung: “Chef-Entscheidungen und Aktionärsinteressen sollen im Einklang sein”

Von | 26. Apr. 2013 | 0 Kommentare

“Geheimwissenschaft Chefsalär” titelt die Handelszeitung einen Artikel, der der Frage nachgeht, wie man Managerlöhne richtig und fair ausgestalten kann. Darin kommt neben anderen Vergütungsspezialisten auch Gerhard Fehr, CEO von FehrAdvice & Partners, ausführlich zu Wort.

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Die soziale Bedeutung frühkindlicher Förderung in Entwicklungsländern

Die soziale Bedeutung frühkindlicher Förderung in Entwicklungsländern

Von | 25. Apr. 2013 | 0 Kommentare

Das frühkindliche Stadium ist ausschlaggebend für die Entwicklung kognitiver und psychosozialer Fähigkeiten. Eine aktuelle Studie belegt, dass in dieser Zeit die Schlüsseldeterminanten für eine spätere Einkommenssituation beeinflusst werden können.

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“Gehaltssysteme mit variablen Anteilen haben ihre Tücken” – FehrAdvice im österreichischen Magazin “Format”

“Gehaltssysteme mit variablen Anteilen haben ihre Tücken” – FehrAdvice im österreichischen Magazin “Format”

Von | 21. Apr. 2013 | 0 Kommentare

Bonuszahlungen und Prämiensysteme für Manager können unvorhergesehene Nebenwirkungen haben. Worauf es ankommt, um die Anreize richtig zu setzen, erklärte unser Senior Consultant Gerald Dürr in einem Interview mit dem österreichischen Wirtschaftsmagazin “Format”.

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“Martin Luther der Ökonomie” – Interview mit Ernst Fehr im Migros-Magazin

“Martin Luther der Ökonomie” – Interview mit Ernst Fehr im Migros-Magazin

Von | 21. Apr. 2013 | 0 Kommentare

Anlässlich der Verleihung des Gottlieb Duttweiler-Preises 2013 an Prof. Ernst Fehr erschien im Migros-Magazin ein umfangreiches Interview mit dem Ausgezeichneten. Hier der Artikel in voller Länge zum Nachlesen.

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Gerhard Fehr in der NZZ: “Den Homo oeconomicus gibt es nicht – erst recht nicht im Verkehr”

Gerhard Fehr in der NZZ: “Den Homo oeconomicus gibt es nicht – erst recht nicht im Verkehr”

Von | 9. Apr. 2013 | 2 Kommentare

In einem Gastkommentar in der NZZ erklärt Gerhard Fehr, warum verkehrslenkende Massnahmen oft wenig Wirkung zeigen: Sie ignorieren grundlegende menschliche Verhaltensmuster und laufen deshalb gar Gefahr, unbeabsichtigte und mitunter auch kontraproduktive Verhaltensweisen auszulösen. Hier der Artikel zum Nachlesen.

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