Video: Ernst Fehr zu Gast bei “Defür und dewider”
Am 13. Juni war Ernst Fehr in bei Kurt Aeschbacher in “Defür und dewider” zu Gast. Hier das Video der Sendung.
Via tagesanzeiger.ch: Wenn einem ein Verkäufer zuerst ein teures Produkt zeigt und dann er das günstigere, kann das dazu führen, dass Sie mehr Geld ausgeben als geplant. Über die teuren Nebeneffekte der Ankerheuristik.Zuerst testen, dann umsetzen: Wer die Verhaltensökonomie als Ingenieurswissenschaft begreift, kann damit auch ausserhalb des Labors nachhaltige Erfolge erzielen.Wenn monetäre Anreiz-Modelle nicht die gewünschte Wirkung zeigen, liegt es oft an deren Design. Ein aktuelles Paper widmet sich den gängigsten Fehlern und deren Folgen.Seit 2009 sind in Deutschland so genannte Say-on-Pay-Abstimmungen über das System der Vorstandsvergütungen möglich. Eine empirische Studie zeigt, welche Faktoren diese begünstigen – und wann die Zustimmung wahrscheinlich ist.Dass es Anreizstrukturen braucht, um höheren Einsatz und bessere Performance zu fördern, steht ausser Frage. Doch welche Incentives passen zu welchem Ziel? Und wie lassen sich unerwünschte Nebenwirkungen vermeiden? Ein neues Paper sucht Antworten auf diese Fragen." />
In einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung “Salzburger Nachrichten” erklärt Prof. Ernst Fehr, warum Menschen gern zusammenarbeiten, es aber oft trotzdem oft nicht tun – und was diese Erkenntnisse für die Ökonomie bedeuten.
Eine neue Untersuchung zeigt, wie stark Vorgesetzte die Leistung ihrer Teams prägen können – und dass Motivation alleine nicht zu besserem Output führt.
Ein neues Working Paper aus der Universität Zürich zeigt: Wird eine Person als attraktiv wahrgenommen, wird eher mit ihr kooperiert – ökonomische Vorteile inklusive.
Das Anreizverhalten von Erwachsenen ist von der Verhaltensökonomie bereits sehr ausgiebig erforscht. Doch wie sieht es bei Schulkindern aus? Eine neue Studie bringt erste Ergebnisse.
Via tagesanzeiger.ch: Wenn einem ein Verkäufer zuerst ein teures Produkt zeigt und dann er das günstigere, kann das dazu führen, dass Sie mehr Geld ausgeben als geplant. Über die teuren Nebeneffekte der Ankerheuristik.
Zuerst testen, dann umsetzen: Wer die Verhaltensökonomie als Ingenieurswissenschaft begreift, kann damit auch ausserhalb des Labors nachhaltige Erfolge erzielen.
Wenn monetäre Anreiz-Modelle nicht die gewünschte Wirkung zeigen, liegt es oft an deren Design. Ein aktuelles Paper widmet sich den gängigsten Fehlern und deren Folgen.
Seit 2009 sind in Deutschland so genannte Say-on-Pay-Abstimmungen über das System der Vorstandsvergütungen möglich. Eine empirische Studie zeigt, welche Faktoren diese begünstigen – und wann die Zustimmung wahrscheinlich ist.
Dass es Anreizstrukturen braucht, um höheren Einsatz und bessere Performance zu fördern, steht ausser Frage. Doch welche Incentives passen zu welchem Ziel? Und wie lassen sich unerwünschte Nebenwirkungen vermeiden? Ein neues Paper sucht Antworten auf diese Fragen.