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Unsere heimliche Leidenschaft: Wie gestalten wir unsere Welt so, dass wir und unsere Kinder mehr davon haben – und das im Einklang mit unserer Umwelt.
Verkehrsstudie von FehrAdvice auf Titelblatt der “Basler Zeitung”
Zum Nachlesen: Ein Interview mit Gerhard Fehr zur aktuellen Studie “Verkehrslenkende Massnahmen beim Einkaufsverkehr” in der Basler Zeitung.
Die unerwünschten Nebenwirkungen von Motivationsprogrammen für Mitarbeiter
Auszeichnungen und Belohnungen können die Motivation von Mitarbeitern fördern. Bei Designfehlern können allerdings sogar gegenteilige Effekte eintreten – mit hohen Folgekosten für ein Unternehmen, wie eine aktuelle experimentelle Studie zeigt.
Zum Nachhören: Roger Schawinski im Gespräch mit Ernst Fehr
Am 21. April war Ernst Fehr zu Gast bei Roger Schawinski auf Radio 1. Hier im Blog können Sie das Gespräch noch einmal in voller Länge nachhören.
Empfehlung: Ein weiterer Beitrag zur Debatte um Verkehrslenkung in der NZZ
In der NZZ ist ein weiterer Gastkommentar zum viel diskutierten Thema Verkehrslenkung erschienen. Er betätigt in seiner Argumentation die Forschungsergebnisse von FehrAdvice & Partners: Die Verkehrswissenschaft sollte sich von der Vorstellung eines eng verstandenen Homo oeconomicus verabschieden.
Gerhard Fehr in der NZZ: “Den Homo oeconomicus gibt es nicht – erst recht nicht im Verkehr”
In einem Gastkommentar in der NZZ erklärt Gerhard Fehr, warum verkehrslenkende Massnahmen oft wenig Wirkung zeigen: Sie ignorieren grundlegende menschliche Verhaltensmuster und laufen deshalb gar Gefahr, unbeabsichtigte und mitunter auch kontraproduktive Verhaltensweisen auszulösen. Hier der Artikel zum Nachlesen.
Wenn CEOs Väter werden ändern sich deren soziale Präferenzen – und das Verhalten
Es ist bereits belegt, dass Kinder die sozialen Präferenzen ihrer Eltern beeinflussen. Doch was bedeutet es für die Mitarbeiter eines Unternehmens, wenn ihr Chef Vater wird? Eine neues Paper liefert dafür erste Anhaltspunkte.
Video: Wie wenig wir vorhersagen können was andere denken (TED Talk von Colin Camerer)
Wenn zwei Menschen einen Deal machen wollen – egal ob sie dabei konkurrieren oder kooperieren – interessiert uns Verhaltensökonomen, was wirklich in ihren Gehirnen passiert. Die Forschung von Colin Camerer zeigt, wie wenig wir Menschen in der Lage sind, vorherzusagen was andere denken. Und dass Schimpansen darin vielleicht besser sind als wir.
Die wichtige Rolle von sozialen Präferenzen bei Entscheidungen im Management
Für den Erfolg in einer Führungsposition sind viele Faktoren ausschlaggebend: Ein Experiment zeigt nun, wie stark soziale Präferenzen die Entscheidungen im Management prägen.






